Wofür
Planerinnen und Planer arbeiten in QGIS oder ArcGIS. Statt Dateien hin und her zu schicken, lesen diese Programme die Daten live aus RINO – über die offene Schnittstelle OGC API Features. Mit Schreibrecht übernimmt RINO geänderte Geometrien zurück, mit Verlauf und Schutz vor gleichzeitigen Änderungen.
So geht's
- Öffne das Menü hinter deinem Profilbild und wähle API-Zugänge – oder suche mit ⌘K nach „API-Zugang für QGIS“.
- Klicke Neuer API-Zugang, gib einen Namen ein und wähle Gültig bis.
- Wähle die Rechte: Nur lesen oder Lesen und Schreiben, und die Projekte – alle deine Projekte oder ausgewählte.
- Klicke Zugang anlegen. Kopiere den Schlüssel sofort: RINO zeigt ihn nur dieses eine Mal.
- Folge der eingebauten Anleitung „So bindest du RINO in QGIS ein“: In QGIS legst du eine Verbindung vom Typ „WFS / OGC API – Features“ an und meldest dich mit dem Schlüssel an.
- Je Projekt stehen Flurstücke, Anlagen und deine GIS-Ebenen als eigene Layer bereit.
Gut zu wissen
- API-Zugänge anlegen darfst du mit dem Recht API-Zugänge nutzen. Der Zugang sieht nie mehr als du selbst – Flurstücke etwa nur mit Flächen ansehen.
- Ein Zugang gilt standardmäßig 90 Tage und höchstens ein Jahr. Mit Widerrufen sperrst du ihn sofort.
- Beim Schreiben prüft RINO, ob sich das Objekt inzwischen geändert hat; so überschreibst du keine fremden Änderungen.
- Lieber Dateien? Jede Ebene exportierst du auch als GeoJSON, KML oder Shapefile.
Verwandt
Stichwörter zu diesem Artikel
- QGIS & ArcGIS